Alles mag genauso bleiben, wie es verlassen wurde:
Der in sich gekehrte Ausruhende – die vergessene, noch brennende Zigarette – der seine Notizen verbergende Papierball – – keines hat von da an mehr mit dem anderen zu tun. Nur das Geräusch der vom Tableau abgezogenen Chips glaubt der letzte Gast am Tisch noch immer, und ständig wiederkehrend, mehr zu spüren als zu hören.
Die Kugel wird nicht erneut den Roulette-Kessel sanft umrunden, bis sie klickend fällt. Der Jeton-Wirrwarr, den die getätigten Einsätze auf dem Tableau bilden und, als In-Bild, allein schon jegliche Faszination der Spielenden abzubilden vermag, wird zum Trauminhalt. Der Saal leert sich, das Licht wird gelöscht.
Nur ein letzter Luftzug weht etwas Zigarettenasche aufs Spielfeld und einen Hundertmarkschein vom zweiten auf das letzte Dutzend. Danach geschieht nichts mehr an diesem Ort.