Nacht der Sirenen

Aus unnahbarer Ferne, gehaucht nur, ertönt Gesang

Sanft klingen die Worte des Sehnens und Suchens vergessener Momente.

Aus unnahbarer Ferne, gehaucht nur, ertönt Gesang der Sirenen.

Doch immer sind diese Nächte – mit der Wahrheit befreundet und sehnsuchts-begleitet – unterwegs zum „Ganz Anderen“

Zeit für Erkenntnis-Zeiten: Sehr viel muss anders werden, damit es besser werden kann? Alles soll anders werden!

Aus dem Nachtschatten tretend: Ein verwandelter Traum mit Schlössern aus Luft und Lust

Jeden Baum betrachtend: Ob der Traum durch die Zweige sich schlingen ließe…

Und einmal dir alles zeigen und schweigen, und still sein und lauschen.

Autor: Lutz Neumann

Siehe auf der Website "Der Lauf der Zeit" sind öffentlich sichtbar

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung