Der Sprache auf der Spur und ihren Spuren rückwärts folgend, gelangt man irgendwann unmittelbar auch dorthin, wo sie sich einst mit Notwendigkeit entwickelte und bis heute immer neu entsteht: in einen Teilbereich des menschlichen Gehirns. Und was von dort an Sprachmaterial und -elementen gedanklich nach außen drängt, muss, bei genauerer Betrachtung (und nicht erst seit der Erforschung der Tätigkeit neuronaler Netze) für alles andere als frei gelten. Und was schließlich, mehr oder weniger „gedankenlos“ zur Sprache kommt, ist es vermutlich noch weniger.
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NACHGERUFEN
Berichte, wie die Augen schauen.
Erzähle, wie die Hände schweigen.
Vergiss nicht, wie das Unsichtbare
bereit ist für der Dinge Zauber.
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Nicht zuletzt, sondern ganz zuerst geht es um die Bedeutung des Unbedeutenden, bzw. des scheinbar Bedeutungslosen; d.h. um die allersorgsamste Pflege der Nachbarschaft zu den kleinen Dingen.